Anstrengende Phasen.

Jeder Zielerreichungsprozess ist verbunden mit euphorischen Phasen, mit Fortschritten und Phasen der Kreativität und Leichtigkeit, aber auch mit anstrengenden Phasen. Doch gerade die anstrengenden Phasen, in denen besondere Ausdauer und Ehrgeiz gefragt sind, entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Welche Frage du dir in anstrengenden Phasen unbedingt stellen musst, liest du in meinem neuen Blogartikel.

In genau einer Woche ist der Jahrestag eines größeren Veränderungsprozesses. Nachdem ich die letzten 5 Jahre in Rheinland-Pfalz gewohnt habe, habe ich mich am 3. Oktober 2016 auf den Weg nach Chemnitz gemacht, um mein neues Studium zu beginnen. 3 Jahre Universität sollten vor mir liegen…

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Doch bereits nach dem ersten Semester war klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Das zermürbend langsame Tempo eines Regelstudiengangs war Anlass für mich, mein Programm zu straffen. Nach nur zwei Semestern stehe ich kurz vor Abschluss des Studiums. Warten auf das letzte Prüfungsergebnis – bestanden heißt nochmal Turbo einlegen und den Abschluss bis Ende des Jahres einfahren.

Ein Jahr im Zeitraffer

Eigenmotivation: Dinge heute schon zu tun, die eigentlich erst in ein paar Monaten, sogar Jahren von dir gefordert werden. Lösungen zu finden, auch wenn andere sagen, dass es nicht möglich ist.

»Das halte ich für keine gute Idee, Herr Finzel« – ich aber.

Dazu mein Debütalbum ‚Made It Here‘ im Januar und weitere Singles bis heute, meine ersten Festival-Auftritte beim HOLI Open Air Chemnitz und Rostock, meine drei Nebenjobs als Fitnesstrainer, Motivationsvorträge und das Manuskript für mein neues Buch 2018.

Eine anstrengende Phase, in der man leicht mal in Versuchung kommen könnte, zu sagen: »Das mache ich lieber später.«

Die entscheidende Frage

Wer in solchen Phasen also kein längerfristiges Ziel vor Augen hat, der wird sich die Zielerreichung sehr schwer und das Aufgeben sehr leicht machen. Denn wer nicht weiß, wofür er die Anstrengungen in Kauf nehmen soll, fragt sich in solchen Phasen: »Wie fühle ich mich gerade?« Die Antwort darauf bietet sicherlich genügend Gründe, lieber etwas kürzer zu treten.

In anstrengenden Phasen geht es aber nicht darum, dich zu fragen wie du dich gerade fühlst, sondern um die Frage:

Wie will ich mich nach dieser Phase fühlen?

Denn diese herausfordernden Phasen entscheiden darüber, auf welchem Level du dich danach befindest. Wer es schafft, in anstrengenden Zeiten noch einen Gang hochzuschalten, der wird diese Phase mit der Erreichung eines neuen Levels beenden.

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Dazu ist dein innerer Antrieb alles entscheidend. Er wird zur obersten Triebfeder für dein tägliches Handeln. Gerade in Projekten, in denen du keinen Coach, keinen Lehrer, keinen Trainer an deiner Seite hast, der dir die nächsten Schritte vorgibt, musst du dich selbst organisieren. Das gilt für dein Ziel abzunehmen oder die nächsten Karriereschritte einzuleiten.

Und wir kommen in diesem Blog immer wieder auf selbe Kernthema der Motivation zurück: Was ist dein Ziel? Wie sieht deine Vision aus?

Ich wünsche dir viel Erfolg für deine nächsten Schritte!

Dein Max Finzel

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